Schuljahr 2013/14

Imkereibesuch in Balzfeld

Ende Juli besuchten die Klassen 3 und 4 bei schönstem Sommerwetter die Imkerei von Familie Reißfelder in Balzfeld. Herr und Frau Reißfelder betreiben in ihrem schönen, großen Garten eine Imkerei, die sie gerne Kindergärten und Schulkindern zeigen, weil es immer weniger Menschen gibt, die das Imkerhandwerk beherrschen. Zuerst machte Herr Reißfelder mit allen einen Rundgang durch den Garten zu einem Schaukasten mit einem kleinen Bienenvolk darin. Mit Imkerhüten geschützt, gingen einige Schüler mutig voran. Im Schaukasten konnten dann alle nach der Bienenkönigin suchen, die mit einem Punkt markiert war. Auch einen „Smoker“ (eine Rauchdose, um die Bienen fernzuhalten) durften die Schüler ausprobieren. Danach zeigte Herr Reißfelder, wie man einen Wabenrahmen mit einer dünnen Wachsplatte für den Bienenstock frisch bespannt und man dann den verschlossenen Bienenstock zu einem guten Pollensammelplatz trägt. Herr Reißfelder zieht mehrmals im Jahr mit seinen 30 Bienenstöcken um und sammelt so die verschiedenen Honigsorten wie Waldhonig, Rapshonig oder Lärchenhonig. Natürlich durften alle die verschiedenen Honigsorten probieren. Besonders spannend war es, als die Kinder volle Bienenwaben abschaben und dann den Honig mit einer Honigschleuder selbst herausgewinnen konnten. Nachdem uns Frau Reißfelder mit Honigbroten gestärkt hatte, verabschiedeten wir uns mit einem kleinen gebastelten Geschenk. Vielen Dank nochmal an Herrn und Frau Reißfelder, die uns so toll bewirtet und einen tollen Einblick in eine Imkerei gegeben haben und an Frau Holzhauer, die uns mit begleitet hat.

Wir sind Weltmeister!!

Müde, aber überglücklich kamen am Montag nach dem Finale die Kinder der Klasse 3 /4 zur Schule. Was kann an einem solchen Morgen mehr motivieren, als das Thema „Wir sind Weltmeister“.

So machten sich die Kinder an die Arbeit und gestalteten in zwei Gruppen tolle Weltmeister-Collagen.

Wir gratulieren der Deutschen Nationalmannschaft zur Weltmeisterschaft 2014!


Lesenacht 2014

Auch in diesem Schuljahr gab es wieder eine Lesenacht für die 3. und 4. Klasse. Am 27.6.14 trafen wir uns alle um 18 Uhr in der Schule. Zuerst wurden die Schlafplätze in den Klassenzimmern gerichtet. Danach gab es noch Spielmöglichkeiten im Schulhof, wie Fußball spielen oder Roller fahren. Nach einem gemeinsamen Abendessen holte uns Herr Becker vom Vogelschutzverein Mühlhausen an der Schule ab und machte mit uns bei bestem Wetter eine ausgiebige und lehrreiche Wanderung durch Tairnbachs Wald und Wiesen. Wir kamen am Rückhaltebecken vorbei und konnten Enten- und Graureiherjungtiere beobachten. An einem ausgetrockneten Tümpel am Waldesrand konnten wir sogar verschiedene Tierspuren vom Wildwechsel erkennen. Auf dem Rückweg wurde es dann schon dunkel, so dass wir unsere Taschenlampen anschalten mussten. Als wir nach dem langen Marsch wieder an der Schule ankamen, schlüpften alle schnell in ihre Schlafanzüge. Beim Licht der Taschenlampen hörten wir die kurze Gruselgeschichte von der „weißen Dame“ und anschließend gab es endlich die neu bestellten Lesebücher für jeden Schüler. Nun konnte ausgiebig in den Schlafsäcken gelesen werden. Um Mitternacht wurde zur Geisterstunde 12 Mal die Glocke geschlagen und das Licht gelöscht. Am nächsten Morgen frühstückten wir alle noch gemeinsam, bevor die Eltern ihre Kinder um 9 Uhr wieder abholten. Vielen Dank an Herrn Becker, an Frau Reiß und an Michaela Becker, die Frau Hofstetter zur Lesenacht unterstützt haben.

Mandalas mit Naturmaterialien

Die Klassen 3 und 4 haben im Fach Bildende Kunst mal wieder vergängliche Kunstwerke geschaffen. In drei Gruppen sammelten die Schüler auf dem Schulhof und in nahen Wiesen und Wäldern Blätter, Steine, Äste, Gräser, Baumrinde, Blumen und vieles mehr. Mit den Naturmaterialien wurden gemeinschaftlich drei Mandalas auf dem Schulhof gelegt. Jeder Schüler konnte seine Ideen einbringen und den Naturkreis befüllen oder weiterlegen. Jetzt können die sehr unterschiedlichen Natur-Mandalas so lange im Schulhof bewundert werden, bis Wind und Wetter sie verwehen und der Schulhof wieder sauber gefegt werden muss.

Abschlussfahrt Klasse 4 nach Speyer

Am Donnerstag, den 8.5.14 machte sich die Klasse 4 schon sehr früh auf, um mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus und S-Bahn) nach Speyer zu fahren. Denn dort hatten wir eine Führung durch die Playmobil-Ausstellung im Historischen Museum mit anschließendem Trickfilm-Workshop gebucht. Wir kamen zeitig am Museum an und waren die ersten, denen die Türen zur Ausstellung geöffnet wurden. Doch zunächst haben wir uns im Picknick-Raum mit unserem Frühstück gestärkt. Dann nahm uns Frau Kohl vom Museum in Empfang und zeigte uns die wichtigsten Ausstellungsstücke, darunter auch das mit Playmobil-Figuren nachgestellte Hambacher Fest von 1832 und die berühmte Varus-Schlacht der Römer gegen die Germanen. Das fanden alle sehr beeindruckend, ebenso die Größe der Ausstellungsfläche von 2000qm mit vielen Spielmöglichkeiten. Nach der kurzen Führung gingen wir in die Museumswerkstatt und durften in Kleingruppen echte Stopp-Trickfilme mit Playmobilfiguren herstellen. Dazu baute jede Gruppe eine Kulisse auf und fotografierte jede kleinste Bewegung mit einem Tablet ab, so dass nach etwa 45 Arbeitsminuten nur 25-30 Sekunden an Filmmaterial heraus kamen. Da sieht man mal, wie aufwändig es ist, Trickfilme herzustellen. Anschließend gönnten wir uns eine Mittagspause und danach durften die Schüler noch einmal in Ruhe durch die gesamte Ausstellung gehen. Nachmittags gab es zur Stärkung ein Eis von der Eisdiele in der Speyrer Innenstadt. Und die restliche Zeit vertrieben wir uns bei bestem Wetter auf einem großen Spielplatz, mit Fußballspielen, Schaukeln, Rutschen und Frisbee-Werfen. Gegen 16.30 Uhr mussten wir uns dann schon wieder auf den Weg zum Bus und zur S-Bahn machen. Nach einer langen Fahrt, kamen wir schließlich um 18.30 Uhr fröhlich und etwas müde wieder in Tairnbach an. Wir verabschiedeten uns von Herrn Kemmer, der uns freundlicherweise mitbegleitet hatte. So ging ein aufregender Tag zu Ende.

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Känguru der Mathematik 2014

15 Schülerinnen und Schüler der Klasse 3 /4 machten mit beim internationalen Känguru-Tag, der jedes Jahr am 3. Donnerstag im März stattfindet. Der Freundeskreis unserer Grundschule hatte freundlicherweise die Startgebühr für die Teilnehmer übernommen.

Der Mathematikwettbewerb Känguru, dessen Ursprung in Australien zu finden ist, ist ein Multiple- Choice- Wettbewerb, der Freude an der Beschäftigung mit Mathematik wecken soll.

Vielfältige Aufgaben, mit steigendem Schwierigkeitsgrad reizten unsere Schüler/innen zum Knobeln, Grübeln, Schätzen und Rechnen.

Die Auswertung erfolgte durch den Berliner Verein Känguru mit Sitz an der Humboldt- Universität Berlin.

Letzte Woche bekamen unsere Teilnehmer/innen endlich ihre mit Spannung erwarteten Ergebnisse zugesandt. Alle Schüler/innen konnten mit ihren Leistungen zufrieden sein.

Wer die meisten Aufgaben in Folge richtig gelöst hatte, durfte sich über ein Känguru- T-Shirt freuen. Der zweite Preis war ein „kugelsicheres Kartenspiel“.

Jedes Kind erhielt eine Urkunde mit der eingetragenen Punktzahl, eine ausführliche Aufgaben- Lösungen- Broschüre und einen kleinen Erinnerungspreis- natürlich zum Knobeln, denn Mathematik soll Spaß machen- hoffentlich!

Trompete, Posaune und Co.

Im Rahmen des Fächerverbunds „Mensch, Natur und Kultur“ hatte sich die Klasse 3 /4 mit Musikinstrumenten beschäftigt. Da passte es wunderbar, dass Herr Egenlauf und Herr Türk vom Ev. Posaunenchor Tairnbach sich bereit erklärten, die vielfältigen Instrumente den Kindern vorzustellen. Mit großen und kleinen Koffern kamen sie ins Klassenzimmer, führten die Instrumente vor und erklärten, wie man damit einen Ton erzeugen kann.

Doch nach der Theorie kam die Praxis- anfangs noch unsicher, durften die Kinder die Trompete, Posaune oder Tuba selbst ausprobieren. Erstaunlicherweise schafften es alle, kräftige Töne zu erzeugen. Gibt es bei uns etwa  nur Naturtalente? Das machte Mut und die Kinder waren nicht mehr zu bremsen. Für Interessierte wird der Posaunenchor demnächst einen Informationsabend veranstalten. Vielen Dank an Herrn Egenlauf und Herrn Türk für den interessanten Vormittag.


Aktion „30 Tauben fliegen für die Menschenrechte“

Als Symbol für die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen hat der Landshuter Künstler Richard Hillinger im Jahre 2008, zum 60. Jahrestag ihrer Erklärung, eine gleiche Anzahl lebensgroßer Taubenplastiken geschaffen. Jede von ihnen trägt den Namen einer Person, die sich mit besonderem Engagement für die Wahrung der Menschenrechte eingesetzt hat. Als Symbolträger für den Frieden dienen diese goldfarbenen Bronze-Tauben mit Olivenzweig, die nun auf ihrer Reise um die Welt Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens übergeben werden, um bei diesen Anlässen an die Erklärung der Menschenrechte zu erinnern und durch Maßnahmen z.B. in Unterricht und Erziehung darauf hinzuweisen und einzutreten. Solch eine Taube erhielten sogar der Papst und auch der Dalai Lama.
Unsere Schule hat im Januar 2014 auch eine dieser Tauben in Empfang genommen und die Klasse 4 hat sich daraufhin mit der jüdischen Vergangenheit des Ortes Tairnbach auseinander gesetzt. Denn Tairnbach hatte einmal eine Synagoge und auch jüdisches Leben in der Gemeinde. Das jüdische Gotteshaus steht heute allerdings nicht mehr. An dessen Standplatz soll in Zukunft eine Gedenktafel an diese Zeit erinnern. Die jüdische Geschichte des Ortes Tairnbach begann bereits nach dem Jahr 1500 als erste jüdische Familien im Ort Schutz und Unterkunft fanden. Im Laufe der Jahrhunderte wuchs die Anzahl der jüdischen Familien, so dass etwa 1799 eine Synagoge direkt am Tairnbächel, am damaligen Judenschulweg erbaut wurde. Die Synagoge diente gleichzeitig als jüdisches Schulhaus und Lehrerwohnung. Im Jahr 1851 lebten in Tairnbach immerhin 149 Juden, 36 Katholiken und 303 Evangelische. Später erlaubte die Badische Regierung den Juden ihren Wohnort frei zu wählen, so wanderten viele in größere Städte ab, weil es dort mehr Arbeit gab. Seit 1895 lebten dann keine Juden mehr in Tairnbach. Die Tairnbacher Synagoge wurde schon 1882 baufällig, weil kaum noch jüdische Gottesdienste abgehalten wurden. Schließlich wurde sie zum Abbruch versteigert. Heute steht an dieser Stelle eine Scheune.

(histor. Quelle: G. Höflin:Historische Streiflichter Tairnbachs Bd.1, 1995)

 

 

Arme Ritter in der Schulküche

 

Im Januar 2014 hatte die Klasse 4 das Thema Ritterzeit bearbeitet. Da wir im Fach Deutsch auch geübt haben, wie man Rezepte schreibt und gestaltet, bot es sich natürlich an, einmal selbst ein „ritterliches“ Rezept in unserer Schulküche auszuprobieren. Wir haben uns für das Rezept „Arme Ritter“ entschieden, das ganz einfach nachzukochen ist.

Man nehme 200ml Milch, 2 Eier und eine Prise Salz und verrühre dies zu einer Eiermilch. In die Eiermilch weicht man kurz einige Brotscheiben ein (z.B. Vollkorntoast) und brät diese dann mit etwas Butter in einer Pfanne, bis sie goldbraun sind. Dann isst man sie warm mit Zimt und Zucker oder einem anderen Belag nach Belieben.

Wir haben unsere armen Ritter natürlich mit Zimt und Zucker gegessen. Als Beilage gab es frische Apfelstücke. Die Teller waren nach kurzer Zeit schon leer gegessen. LECKER!!!!


 

 

 

Adventsmarkt

Tairnbach

2013

Auch in diesem Jahr beteiligte sich unsere Kernzeitbetreuerin Michaela Becker mit einem Stand am Adventsmarkt in Tairnbach. Viele wunderschöne Figuren und Geschenkideen gab es zu bewundern.

Doch diesmal wurde das Sortiment noch erweitert. Die Klasse 3/4 hatte mit ihrer Klassenlehrerin eifrig mit Ton gebastelt. Das Ergebnis waren kleine Räuchermännchen und Nikoläuse, die nun zum Verkauf standen. Eine schöne Idee, um die Klassenkasse etwas zu füllen!



Unsere Welt ist bunt

 

Unter diesem Motto haben die Schüler der 3. und 4. Klasse im Fächerverbund MeNuK gearbeitet. Wir haben über Regeln in der Gemeinschaft und auch über Kinderrechte gesprochen. Im Kunstunterricht haben wir dann eine Stoffcollage aus Stoffresten angefertigt. Zunächst hat jeder Schüler eine eigene kleine Stoffcollage gemacht, um mit dem Material Stoff vertraut zu werden. Denn es ist gar nicht so einfach Stoff zu schneiden, dicken und dünnen Stoff, Filz oder gar Leder miteinander zu arrangieren und so ein ganzes Motiv aus Stoff entstehen zu lassen. Anschließend hat jeder Schüler ein buntes Haus aus verschiedenen Stoffen entworfen und auf unser großes Poster gelegt, das später im Schulhaus aufgehängt werden sollte. Als alle Häuser fertig waren, hat sich die ganze Klasse um das Poster gesetzt und versucht eine „bunte Stadt“ zu bauen. Die Kinder stellten fest, dass es schwierig sein kann, die so unterschiedlichen Häuser passend anzuordnen, ohne Nachbarschaftsstreit. Niemand sollte alleine wohnen. Und genug Platz sollte auch jeder haben. Aber alle haben sich geeinigt, ganz so wie man es in einer „bunten Gemeinschaft“ jeden Tag tun muss, wenn man friedlich zusammen leben möchte.

Neues von den Küken

30.10.2013

Nachdem der Hühnerstall etwas erweitert wurde, haben sich die Hühnchen mittlerweile mit den Althennen angefreundet, mit denen sie nun die Räumlichkeiten teilen. Allerdings machen diese – notfalls unter Einsatz ihres  Schnabels – unmissverständlich klar, wer zuhause der Chef ist.


20.10.2013

Nun sind die Hühnchen schon 6 Wochen alt und von „Küken“ kann keine Rede mehr sein. Entsprechend ihrer körperlichen Entwicklung reichen ihnen geschrotete Körner nicht mehr als Futter, sondern sie werden langsam zu Allesfressern. Frisches Grünzeug, wie hier auf den Fotos ersichtlich, mögen sie besonders gern.


24.9.13

Nun sind die Küken bereits 16 Tage alt! Bei manchen kann man schon den Kamm, der allmählich auf ihrem Köpfchen wächst, recht gut erkennen.

Ihre bisherige Bleibe ist zu klein geworden, sie stritten sehr häufig miteinander. Deshalb sind sie nach draußen in den Hühnerstall umgezogen, wo sie einen eigenen, abgegrenzten und vor Marder und Katze gesicherten Bereich besitzen. Hier fühlen sie sich wesentlich wohler, sie streiten höchstens noch am Futternapf.- Die Tage sind milder, so dass sie nicht mehr die komplette Zeit unter der Wärmelampe verbringen. Ganz Mutige unter ihnen unternehmen sogar schon ihre ersten Flugversuche.


17.9.13

„Wir werden immer größer, jeden Tag ein Stück...“

Jetzt sind die Küken schon neun Tage alt und man kann buchstäblich zuschauen, wie sie wachsen. An den Flügeln haben sie bereits kleine Federchen, die sie ganz stolz spreizen und fleißig mit ihren Schnäbelchen putzen. Da sie ständig hungrig und durstig sind, mussten wir den Futter- und Kamillenteenapf gegen größere Schalen austauschen. Langsam wird auch der Karton, in dem sie in unserem Haus wohnen, etwas zu eng.


Piep, piep,piep...


Am Montag, den 9.9.13, verabschiedeten sich die ehemaligen 4.Klässler von ihrer Klassenlehrerin Frau Trunk auf eine ganz besondere Weise: Sie überreichten ihr einen Karton, in dem zwölf frisch geschlüpfte Küken herzzerreißend um die Wette piepten! Frau Trunk nahm die süßen Flaumknäuel gerne in Empfang und hofft, dass sie sich nach erfolgreicher Aufzucht mit ihren anderen Hühnern anfreunden. Da die Kinder den Küken ihre eigenen Namen gaben, wird sie ihre ehemaligen Schüler auch nicht so schnell vergessen.

Herzlichen Dank nochmals allen Schülern und Eltern für dieses ausgefallene Geschenk und den jetzigen Fünftklässlern einen guten Start in der neuen Schule!