Schuljahr 2012/2013

Schulfest am 22.Juni 2013

 mit Präsentation

„Wir spielen hier kein Theater in der üblichen Form, sondern präsentieren Ihnen das Ergebnis unserer einwöchigen Projekt – Arbeit“, sagte der Theaterpädagoge Christoph Kaiser, bevor die Schulkinder auf der Bühne der SG-Sporthalle in Aktion traten. „Schritt für Schritt“ sei ein Stück entstanden, die Kinder hätten es gemeinsam erarbeitet, betonte auch Rektorin Aline Busch in ihrer Begrüßung. Das Motto laute: „Ob groß, ob klein – ich will und darf selbstbewusst sein“.

Christoph Kaiser gab als Leiter des Projekts den zahlreich erschienenen Eltern und Angehörigen der Tairnbacher Grundschüler einen „roten Faden“ zum besseren Verständnis der Handlung mit. „Was ist Selbstbewusstsein? Wer ist selbstbewusst?“ - auf diese Frage seien den Kindern zunächst die Helden aus Kinderliteratur und Filmen eingefallen, sagte er, zum Beispiel Batman, Zorro, Wickie und Pippi Langstrumpf.

Im Rahmen einer „Schulstunde“ wurden diese „Helden“ dann auf der Bühne lebendig. Aber die Kinder entdeckten bald, dass noch mehr zum Helden gehört: Hilfsbereitschaft und Einsatz für andere, wie man sie bei Ärzten, Feuerwehrleuten und anderen Rettungshelfern findet. Wer wie sie handelt, braucht Mut, der sich aus Selbstbewusstsein ergibt, es genügt nicht, sich das Kostüm eines Filmhelden anzuziehen. Ein erster Schritt zum Ziel besteht darin, sich so anzunehmen, wie man ist: „Jeder sieht anders aus, und das ist auch ein Glück“, hieß es dazu in einem Lied. Und in einem anderen: „So, wie du bist, so und nicht anders sollst du sein!“

Ist das einmal verinnerlicht, dann fehlt nur noch das Vertrauen in die eigene Stärke, und  der Mut kommt von ganz allein. Hier können auch Grundschulkinder schon zu „Helden“ werden: „Ich mach mich stark für dich“, sangen die Größeren und stellten sich schützend hinter die neu eingeschulten Erstklässler, die noch ängstlich der Dinge harrten, die in der Schule auf sie zukommen sollten.

Tanz, Pantomime, Rhythmus, flotte Lieder und Texte waren die Elemente dieses Stücks, das hier als Gemeinschaftsarbeit in sehr kurzer Zeit entstanden war. Auch der ehemalige Rektor der Schule, Johannes Schmitt, hatte es sich nicht nehmen lassen, bei der Vorarbeit mitzuwirken und die Präsentation  musikalisch am Piano zu begleiten. Am Schluss gab es langen, wohlverdienten Applaus.

Bevor sich die Schulgemeinde bei strahlendem Sommerwetter zusammen mit ihren Gästen beim Sportplatz zum gemütlichen Beisammensein traf, dankte Ortsvorsteher Rüdiger Egenlauf allen Beteiligten und lobte ihre Leistung. Als kleine Anerkennung werde es demnächst „Eis für alle“ geben, versprach er. Dann überreichte er der Schulleiterin noch einen Blumenstrauß zu einem besonderen Anlass: „Seit einigen Wochen sind Sie,  Frau Busch, offiziell ernannte Rektorin unserer Tairnbacher Grundschule. Wir gratulieren Ihnen und wünschen für die Zukunft alles Gute!“

G. Zielbauer

An dieser Stelle danken wir noch einmal allen Sponsoren, die dieses tolle Projekt möglich gemacht haben:

Praxis Dr. med.Oksana Merz in Meckesheim,

Firma MSP Kopiersysteme GmbH in Walldorf,

Sparkasse Heidelberg /Zweigstelle Mühlhausen,

Volksbank Kraichgau Wiesloch-Sinsheim eG

Firma Schaa GmbH Digitaldruck

Freundeskreis der Grundschule Tairnbach

Tagebuch des Theaterprojekts- hier weiterlesen

 

Ausflug zur

Explore Science in den Luisenpark Mannheim

Wie schon in den letzten Jahren, wurden im Luisenpark auch  dieses Jahr wieder Zelte für die Explore Science aufgeschlagen. Gleich am Eröffnungstag (26.6.13) machten wir uns mit dem Bus auf den Weg nach Mannheim, um wieder dabei zu sein. Auch das KiSchu -Team mit seinen Erzieherinnen war im Bus mit dabei. Das Wetter war zwar ab und zu etwas wolkig und kühl, aber es gab keinen Tropfen Regen- was will man mehr.

Nach einer entspannten Fahrt "stürmten" wir den Park und machten gleich den ersten "Stopp" am Löwenzahn Bauwagen und der Festhalle am Baumhain. Dort gab es schon so einiges zu entdecken.

Eine interaktive Ausstellung gab es dort zu sehen, die in folgende vier Themeninseln aufgeteilt war:

Feuer (z. B. wie sieht ein Vulkan im Querschnitt aus?),

Erde( z.B. so sieht Gestein wirklich aus),

Wasser (z.B.wie verhindert man Erosion?),

Luft(z. B. wie entsteht ein Tornado?)

 

Und allerlei Lustiges gab es draußen zu bestaunen. "Der fliegende Ball" sorgte für Gelächter!

Das machte hungrig! Und so wurde erst einmal eine "Vesperpause" eingelegt, bevor dann um 12 Uhr unser Workshop "Fossilien selbst gemacht" auf dem Programm stand.

Dort durfte jedes Kind mit Gips einen Fossilien- Abdruck herstellen und mit nach Hause nehmen.

Anschließend ging es dann auf die große Spiel- und Freizeitwiese. Jedes Kind bekam noch ein großes, kostenloses Lunchpaket von der Klaus Tschira Stiftung.

Nun gab es viele Forscherzelte zur freien Auswahl, aber auch den Spielplatz und einen Kiosk...bevor wir uns dann gegen halb vier auf den Weg zum Bus machten und zufrieden, aber müde nach Hause fuhren.

Wie versprochen: Eis für alle!

 

Herr Egenlauf hat sein Vesprechen vom Schulfest (siehe oben) eingelöst und kam mit einer großen Kühltasche in die Schule- Eis für alle- lecker !!!!


Theaterprojekt im

Juni 2013 für Klasse 1-4

Ob groß, ob klein

ich will und darf selbstbewusst sein !

 

Die Grundschule Tairnbach in Kooperation mit dem Theaterpädagogen und Schauspieler Christoph Kaiser, plant die Durchführung eines Theaterprojekts vom  

10. bis 14. Juni 2013. Die Ergebnisse dieses Workshops sollen dann im Rahmen des diesjährigen Schulfestes am 22. Juni 2013 präsentiert werden.

An dieser Stelle schon jetzt ein herzliches Dankeschön an

Praxis Dr. med.Oksana Merz in Meckesheim,

Firma MSP Kopiersysteme GmbH in Walldorf,

Sparkasse Heidelberg /Zweigstelle Mühlhausen,

Volksbank Kraichgau Wiesloch-Sinsheim eG

Firma Schaa GmbH Digitaldruck

und den Freundeskreis der Grundschule Tairnbach,

die als Sponsoren dieses Projekt möglich machen.

Unter dem Motto „Ob groß, ob klein- ich will und darf selbstbewusst sein !“ sollen die Kinder im Verlauf des Projekts erkennen, dass Können und Anerkennung nichts mit körperlicher oder auch institutioneller Größe zu tun haben. Wer selbstbewusst ist, hat Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten ,Stärken und Schwächen und kann sich auf sein eigenes Gefühl verlassen.

Selbstbewusstsein ist gerade für Kinder sehr wichtig, um im Leben mehr und mehr alleine zurecht zu kommen. Ein selbstbewusstes Kind weiß, was es will und kann seine eigene Meinung auch gegen Widerstände behaupten. Ein selbstbewusstes Kind schaut zuversichtlicher in die Zukunft. Es kann Fehler und Niederlagen leichter verkraften, denn es vertraut auf seine eigenen Fähigkeiten und läuft nicht Gefahr, sich von anderen einreden zu lassen, was es denken oder tun soll. Dies ist besonders wichtig, wenn es darum geht, die richtigen Freunde zu finden. Die Gefahr ist häufig, dass Kinder, um den anderen zu gefallen, Dinge tun, die sie eigentlich nicht tun wollen.

Im Verlauf des Workshops wird über Selbstbewusstsein gesprochen, diskutiert, improvisiert und in Rollenspielen die Inhalte mit dem eigenen Erleben in Bezug gesetzt.

Jede Klasse soll sich mit einer beispielhaften Szene auseinandersetzen, die Essenz herausarbeiten und in Bezug zu sich selbst setzen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt dieser Arbeit ist das Darstellende Spiel.

Dazu gehört und ist nicht weniger wichtig, die gesamte Vorarbeit bis zur Aufführung. Zur Vorarbeit gehört das Lesen, Besprechen, Inszenieren, Kostümieren, der Kulissenbau, die Auseinandersetzung und das Lernen von Texten, sowie das Proben, Proben, Proben.

Die Präsentation ist im Rahmen des anstehenden Schulfestes auf einer großen Bühne vor Publikum geplant.

 

Pädagogische Qualität

Den Schülern werden Identifikationsmöglichkeiten geboten, sowie stellvertretendes Erleben in Rollen- und Perspektivwechsel.

Das Projekt zielt darauf hin, den Schülern ihre Fähigkeiten, Stärken und Schwächen bewusst zu machen und anhand von Rollenspielen Techniken zu entwickeln, selbstbewusster zu werden und zwar unabhängig vom Alter. Die große Heterogenität der Gruppe ist dem kreativen Prozess zuträglich. Ziel ist,dass der Mensch an sich mit seinen Fähigkeiten und Eigenschaften im Mittelpunkt steht. Dies entspricht dem musisch- kulturellen Profil, das sich die Grundschule Tairnbach zum Ziel gesetzt hat. Jeder Schüler kann sich in den schöpferischen Prozess mit einbringen. Die SchülerInnen erfahren eine Möglichkeit, die eigenen Vorstellungen, Gedanken und Wünsche auszudrücken und sich ihrer ästhetischen Vorlieben bewusst zu werden.

Sie werden darin unterstützt, Hemmungen zu überwinden, sich auf andere einzulassen, sich in eine Gruppe zu integrieren, aber auch, sich zu behaupten.

Die Erweiterung sozialer Kompetenzen aller Schüler ist zentrale Zielsetzung des Projekts. Alle Schüler erleben sich in wechselnden Rollen (z.B. Helfer und Ansprechpartner für die Mitschüler) und entdecken so eigene und gegenseitige Stärken. Schüler mit besonderem Förderbedarf werden durch die Anregung und das Vorbild ihrer Mitschüler / Schüler gefordert. Jeder erlebt sich viel stärker in seiner Individualität, da intensiv auf jedes Kind eingegangen wird.

Einen besonderen Focus soll auf die nonverbalen Kommunikationsformen wie Mimik, Gestik, Blickkontakt, usw. gelegt werden. Theaterspiel ist ein Medium, in dem vor allem diese Ausdrucksformen eine große Rolle spielen.

Alle Schüler haben die Möglichkeit, in ihrem „Anders-sein“ in der Gruppe zu agieren. Toleranz und Akzeptanz gegenüber jeglichem Anderssein wird gefördert.

Die Schüler erfahren im Theaterspiel eine nicht vom Leistungsvermögen abhängige Akzeptanz und Wertschätzung. SchülerInnen werden in ihrem Selbstbewusstsein gestärkt und lernen Strategien im Umgang mit Benachteiligungs- und Ausgrenzungserfahrungen.

Im Mittelpunkt der theaterpädagogischen Arbeit steht das ganzheitliche, handlungsorientierte, kreative Lernen und entspricht somit dem aktuellen Bildungsplan der Grundschule. Die SchülerInnen werden in den eigenen szenischen Versuchen sensibilisiert für die dramaturgische Auseinandersetzung mit Texten. Ihre interaktiven Kompetenzen werden spielerisch erprobt und gefördert.

Theaterpädagogische Arbeitsformen stärken die Lernmotivation und schaffen die Voraussetzung sich nachhaltig mit den Lerninhalten zu identifizieren.

 

Nachhaltigkeit

Das Medium Theater bietet ein großes Spektrum an Möglichkeiten, sich selbst zu erfahren und seine eigene Sicht der Welt vor einer Öffentlichkeit auszudrücken und mitzuteilen. 

Das Medium Theater bietet ein großes Spektrum an Möglichkeiten, sich selbst zu erfahren und seine eigene Sicht der Welt vor einer Öffentlichkeit auszudrücken und mitzuteilen. Fernziel ist es, die Theaterpädagogik als Unterrichtsprinzip in allen Alterstufen zu ermöglichen und so eine kontinuierliche Entwicklung der Kompetenzen zu gewährleisten.

Es geht um die Möglichkeiten, Menschen mit ihren Stärken und Schwächen an die Hand zu nehmen und sie in die Welt des Schauspiels, des Fühlens, Begreifens und authentischen Darstellens einzuführen, auf der Basis nicht der Intellektualität, sondern der Emotionalität.

Die Lehrkräfte sollten die Möglichkeit haben, sich während das Projektes mit einzubringen und somit gleichzeitig fortzubilden, um integrative Theatergruppen anleiten zu können und so dieses Konzept der Kultur als Mittel der Integration weiterzutragen. Die LehrerInnen sind gefordert, sich auf sich selbst, auf die Gruppe, auf das Thema Theater und einen künstlerischen, kreativen Prozess einzulassen. Es gilt zu vermitteln, wie Theaterpädagogik aussehen kann und aussehen sollte, nämlich als Einüben und Erproben über das emotionale Gedächtnis. Viele Menschen können nicht stur auswendig lernen, aber sie können sich an Gefühle erinnern und über diese auch textliche Zusammenhänge behalten.

Wir gestalten die Geschichte der Arche

 

Noah

Im katholischen Religionsunterricht war unsere Praktikantin im Einsatz. Die Geschichte von Noah und seinem Auftrag, eine Arche zu bauen, wurde zuvor behandelt und nun abschließend künstlerisch nachbereitet.

 

Den Vögeln auf der Spur

Josef Becker und Peter Groß vom Vogelschutzverein Mühlhausen hatten uns zu einem Lerngang in den Wald eingeladen. An zwei Tagen, in zwei Gruppen- Klasse 1 /2 und Klasse 3 /4-  machten wir uns jeweils pünktlich um 8. 30 Uhr auf den Weg. Los ging es zum verabredeten Treffpunkt. Voll Elan wurde die Leiter in den Wald transportiert und jedes Kind durfte mindestens einmal auf die Leiter, um einen Nistkasten zu öffnen.


Es war sehr interessant, die verschiedenen Nistmaterialien zu sehen, mit denen die Blau- und Kohlmeisen in diesen Kästen ihre Wohnung gebaut hatten. Zum Beispiel Moos und Tierhaare.

Herr Groß erklärte uns, dass es wichtig ist, die Nistkästen vor der neuen Brutzeit im Frühjahr zu säubern, damit die Vögel sie wieder für eine neue Familie nutzen.

Manche Kästen werden auch später von den Vögel noch als Schlafplatz genutzt.

 



Über jeden Kasten werden Notizen gemacht, um über mehrere Jahre zu sehen, wie und ob der Kasten genutzt wird.

Nach der "Arbeit" gab es für alle leckeren Kinderpunsch!

Vielen Dank an Peter Groß und Josef Becker für die interessante Führung !


Fasching!

Am letzten Schultag vor den beweglichen Ferientagen (Fasching) durften alle Kinder verkleidet in die Schule kommen. Hier sehen wir eine Auswahl der vielen verschiedenen Kostüme! Da lässt es sich doch gleich ein bisschen besser lernen :-)

Der Schulnistkasten wird geöffnet

Nachdem wir nun doch erst nach den freien Faschingstagen in den Wald gehen, um dort gemeinsam mit Herrn Becker die Nistkästen zu kontrollieren, wurde nun aber wenigstens schon mal der Nistkasten an unserem Baum im Schulhof geöffnet.

Und siehe da ! Darin fand sich ein Blaumeisennest- sogar einige Eier waren noch darin- leider noch übrig vom letzten Jahr und nicht ausgebrütet.

Ökumenischer Gottesdienst vor den

 

Weihnachtsferien

Zu einem  besinnlichen Gottesdienst kamen LehrerInnen, SchülerInnen, Großeltern und Eltern, sowie Pfarrer Dr. Stolle am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien in der Marienkapelle in Tairnbach zusammen. Zum Thema „Jesus bringt Licht in unser Leben“ hatten die Kinder mehrere Beiträge vorbereitet und in erstaunlich kurzer Zeit einstudiert.

So spielten die beiden Orff Gruppen die Lieder „Wir sagen euch an den lieben Advent“ und „Das Licht einer Kerze ist im Advent erwacht“.

 

 

Den Hauptteil des Gottesdienstes nahm das Stück: “Ein leuchtender Stern in der Dunkelheit“ ein. Darin möchte ein grauer Stern so leuchten wie die anderen Sterne.

Damit er sich in einen leuchtenden Stern verwandeln kann, muss er einem Menschen etwas Gutes tun.

Marie, ein Menschenkind hat sich in der Weihnachtsnacht im Wald verirrt. 

 

 

Da kann der graue Stern helfen, sie in einen warmen Umhang hüllen und ihr den Weg nach Hause zeigen......

 

 

 

........und siehe da: der graue Stern wird zu einem hellen, leuchtenden Stern. Alle singen das Lied: „Ein Licht geht uns auf in der Dunkelheit“. Und schließlich findet Marie den Weg nach Hause zu ihren besorgten Eltern- begleitet von vielen Sternenkindern.

Neben einem Lied über eine kleine Kerze trugen die SchülerInnen der      

Klasse 3 /4 anschließend noch Fürbitten vor, bevor Frau Busch dann allen ein frohes Fest wünschte und in die wohlverdienten Weihnachtsferien schickte.

Der Nikolaus war zu Besuch

Pünktlich um 8.30 Uhr klopfte es am 6. Dezember an die Tür der Grundschule Tairnbach. Der Nikolaus stand vor der Tür und alle SchülerInnen riefen laut: "Herein!"  Schließlich waren sie gut vorbereitet und hatten ein umfangreiches Programm für den Nikolaus vorbereitet. Neben Nikolausliedern beider Orff-Gruppen gab es auch einen Tanz und "Das lustige Märchen von Aschenputtel" zu sehen. Die Klasse 3/ 4 hatte einige Gedichte in verschiedenen Sprachen gelernt und einzelne Kinder spielten weihnachtliche Lieder auf dem Klavier.

Zur Belohnung gab es für jedes Kind eine kleine Überraschung vom Nikolaus, bevor der sich dann wieder verabschiedete. Ein herzliches Dankeschön geht an den Freundeskreis der Grundschule Tairnbach, der den Nikolaus Besuch bei uns möglich machte!! :)

 

"Hänsel und Gretel"- mit Brass 4.1 und

 

Juri Tetzlaff

"Für dieses Märchen heute braucht ihr Fantasie", so begann der aus dem KiKa bekannte Juri Tetzlaff die Vorstellung, die am 22.11.12 in der Kraichgauschule in Mühlhausen stattfand.

Und tatsächlich sahen wir eine ganz andere, musikalische Version von "Hänsel und Gretel".

Ohne große Kulisse schlüpfte Juri Tetzlaff sowohl in die Rolle des Erzählers, als auch in alle anderen Rollen. Und mit seiner mitreißenden Art und seinem Talent, Szenen so zu bescheiben, dass man mit etwas Fantasie tatsächlich die Figuren vor sich sieht, schaffte er es, dieses Märchen für die Kinder teils spannend, teils lustig, teils ernst darzustellen.

Die Musiker von Brass 4.1 mit verschiedenen Blechblasinstrumenten verkörperten ebenso verschiedene Charaktere des Märchens. Dabei wurden auch die bekannten Lieder: "Suse, liebe Suse", "Brüderchen, komm tanz mit mir", oder aber "Ein Männlein steht im Walde" gespielt.

Die Kinder wurden miteinbezogen, sangen mit, übernahmen kleine Rollen oder spielten zu Beginn des Stückes den Wald.

Eine andere, aber sehr sehenswerte Art des Märchens "Hänsel und Gretel". Und ein Erlebnis für die Kinder, die sich mit Fantasie darauf einlassen konnten!

 

Sankt Martin 2012

Die diesjährige ökumenische Feier zum Heiligen Martin in der ev. Kirche in Tairnbach wurde in Kooperation (KiSchu) mit dem Ev. Kindergarten Senfkorn vorbereitet und gestaltet. Auch Schuldekan Gunnar Kuderer wirkte freundlicherweise bei der Feier mit.

Neben der traditionellen Martinsgeschichte, die gesungen und von

Klasse 3 /4 gespielt wurde, präsentierten die Kinder noch eine andere Geschichte. Auch hier ging es ums Teilen.

Die zukünftigen Schulanfänger hatten die Geschichte der kleinen Laterne Lumina gemeinsam mit der Klasse 1 /2 eingeübt.

Luminas Licht verlöscht durch einen Windstoß- doch nach einigem Suchen begegnet sie einer anderen Laterne, die nach einigem Bitten bereit ist, ihr Licht zu teilen.

Und siehe da: das Licht beider Laternen leuchtet danach viel heller als zuvor.

Während die Kindergartenkinder für das Spiel zuständig waren, untermalten die Erst- und Zweitklässler die Szenen mit Orff Instrumenten.

„Ein bisschen so wie Martin, möchte ich manchmal sein“ sangen dann alle im Anschluss, begleitet von der Orff- AG der Klasse 3 /4. Zum Abschluss der Feier eröffneten die Kindergartenkinder mit einem kleinen Laternenlauf zum Lied „Durch die Straßen“ den sich anschließenden Martinsumzug durch die Straßen von Tairnbach. Dankenswerterweise begleitet durch den Posaunenchor Tairnbach unter der Leitung von Ortsvorsteher Rüdiger Egenlauf und angeführt von der Freiwilligen Feuerwehr und den Fackelträgern der Jugendfeuerwehr ging es dann zur Dreschhalle. Dort bekamen alle Kinder ihr wohlverdientes Martinsmännchen. Die Bewirtung hatte dieses Jahr der Elternbeirat und Freundeskreis der Grundschule Tairnbach übernommen. Allen, die zum Gelingen dieser Feier beigetragen, mitgewirkt und geholfen haben, ein herzliches Dankeschön!