Schuljahr 25-26

Schreiben wie vor 100 Jahren
Auf einer genauso alten Schreibmaschine zu tippen, braucht ganz schön Fingerkraft. Das hat Klasse 3 einmal ausprobiert. Und vertippen durfte man sich auch nicht.

 

 


Was tun, wenn die Erde Fieber hat?
Ganz klar: CO2 vermeiden, dass sich in der Atmosphäre sammelt und die Hitze nicht mehr rauslässt. Das wussten viele Kinder aus Klassen
3 und 4 bereits und haben zusammen mit Frau Gaad von der Heidelberger Klimaschutzagentur KLiBA weiter überlegt und geforscht. Woher kommt eigentlich so viel CO2? Woher kommt unsere Stromenergie? Wie können wir Energie sparen oder umweltfreundliche Energie aus Sonnen- oder Windkraft nutzen? Dazu haben die Schülerinnen den Stromverbrauch von Geräten gemessen und Wind- und Wasserräder gebastelt. 

Der Schatz der Piraten

Hilfe! Die Piraten haben unsere Lesebücher geklaut! Aber mit einer Schatzkarte kamen wir ihnen schnell auf die Spur und fanden unsere Klassenlektüre als Schatz. Auf der Lesenacht von Klasse 3 gab es am Freitagabend nicht nur neue Bücher, sondern auch Pizza, Eis und kühlende Wasserspiele. Bei einem Sommergewitter am Abend wurde es nochmal spannend, aber alle kuschelten sich schnell in ihre Schlafsäcke. Netterweise hatte sich Frau Rees, die ehemalige Klassenlehrerin, bereiterklärt, mit Frau Hofstetter zusammen die Lesenacht zu begleiten. Das hat Spaß gemacht und gab ein großes Hallo. Am Samstagmorgen wurde die Lesenacht nach einem leckeren Frühstück bei strahlendem Sonnenschein beendet. 



„Ich hätte nie gedacht, dass ich so laut Nein sagen kann!“

Gewaltprävention „Stark werden, stark sein, stark bleiben!“ begeistert erneut Kinder der Grundschule Tairnbach

Mit viel Energie, starken Stimmen und beeindruckendem Mut hieß es auch in diesem Jahr wieder: Stark werden, stark sein, stark bleiben! Bereits zum vierten Mal fand das Gewaltpräventionsprojekt an der Grundschule Tairnbach statt. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 2 und 4 durften gemeinsam mit Schauspieler, Regisseur und Theaterpädagoge Christoph Kaiser in intensive, bewegende und vor allem sehr praxisnahe Trainingseinheiten eintauchen.

Was das Projekt besonders macht, wurde auch in diesem Jahr wieder deutlich: Hier wird Gewaltprävention nicht nur besprochen – sie wird erlebt. In kleinen Alltagsszenen, Rollenspielen und körpernahen Übungen erfahren die Kinder ganz unmittelbar, was es bedeutet, Grenzen zu setzen, Haltung zu zeigen und die eigene Stimme bewusst einzusetzen. Ob beim klaren „Nein!“, beim selbstbewussten Auftreten oder in Übungen zur Befreiung aus unangenehmen Situationen – immer wieder waren die Kinder selbst erstaunt, welche Stärke in ihnen steckt.

Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei auf dem bewussten Umgang mit unterschiedlichen Situationen: Innerhalb der Schule und im Miteinander mit anderen stehen Respekt, Empathie und gewaltfreie Kommunikation im Mittelpunkt. Gleichzeitig lernen die Kinder aber auch, dass sie in echten Gefahrensituationen laut, deutlich und notfalls auch „unhöflich“ reagieren dürfen – Weglaufen, Hilfe holen oder nicht auf fremde Personen eingehen ist ausdrücklich erlaubt, wenn es um die eigene Sicherheit geht.

Das eigens entwickelte STARK-Logo, das inzwischen auf T-Shirts und Materialien zu sehen ist, sorgt dabei längst für einen hohen Wiedererkennungswert. Viele Kinder verbinden damit inzwischen nicht nur den Workshop selbst, sondern vor allem ein Gefühl: Ich bin stark. Ich kann etwas bewirken.

Ein besonderer Mehrwert des Projekts zeigt sich darin, dass einige Kinder bereits zum wiederholten Mal teilnehmen, denn das Präventionskonzept begleitet die Kinder über mehrere Jahre hinweg – beginnend im Kindergarten bis hinein in die Grundschulzeit – und wird kontinuierlich weiterentwickelt.

Bekanntes wird aufgegriffen, reflektiert und durch neue praxisnahe Herausforderungen erweitert. So wächst das Training mit den Kindern mit – und aus ersten Erfahrungen werden echte Handlungskompetenzen. So entsteht nachhaltige Präventionsarbeit, die nicht nur Wissen vermittelt, sondern Selbstvertrauen wachsen lässt.

 

Ein herzliches Dankeschön gilt Christoph Kaiser für seine engagierte Arbeit sowie allen Unterstützerinnen und Unterstützern: Freundeskreis der Grundschule Tairnbach, Sparkasse Heidelberg und Volksbank Kraichgau eG, die dieses wertvolle Projekt Jahr für Jahr möglich machen. Denn starke Kinder brauchen starke Begleiter.

 

 


Let's make a sandwich!

Das war das Motto im Englischunterricht

Klasse 4. 


Kunst-Werken

Eine wunderschöne Gemeinschaftsarbeit in Form einer bunten Girlande (Kette) gestalteten die Klassen

3-4.

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